Broken-Heart-Syndrom – die Korrelation von Herz und Psyche bei Herzkreislauferkrankungen

Facharztzen­trum International

Gastbeitrag: Broken-Heart-Syndrom – die Korrelation von Herz und Psyche bei Herzkreislauferkrankungen

Beitrag von Dr. med. Sohil Behjati, Kardiologe, Facharztzen­trum International

Von jeher wird angenommen, dass das Herz stark von Gefühlen und Ängsten beeinflusst wird. Alltägliche Ausdrücke wie ein „gebrochenes Herz“ in Liebesangelegenheiten, das „Herz in die Hose rutschen“, das „Stehenbleiben des Herzens“ oder „zu Tode erschrecken“ in Angstsituationen sind einige Beispiele hierfür.

Wie beschreiben fernöstliche Sprichwörter doch so plastisch: „Kummer unausgesprochen hat schon manches Herz gebrochen“ und „Die Herzen sind so ungleich wie die Gesichter.“

All das legt nahe, dass das Herz und die Psyche unmittelbar zusammenhängen und voneinander beeinflusst werden können.