Stethoskop EKG

Kardiologie im Herzen von Frankfurt – Übersicht

Das Herz-Kreislaufsystem ist so komplex, dass es sich mit wenigen Worten nicht hinreichend beschreiben lässt.
Soviel lässt sich feststellen:

Prinzipiell ist es ein geschlossenes System, das vom Herzen ausgeht und wieder zum Herzen führt – daher Kreislauf.

Das Herz arbeitet dabei als Pumpe, indem es den notwendigen Druck (Blutdruck) aufbaut, um das Blut mit den darin enthaltenen Vitalstoffe (Sauerstoff, Nährstoffe etc.) über die Gefäße (Arterien und Venen) auf die Reise zu den Organen zu schicken.

Krankhafte Veränderungen des Herzens und / oder der Blutgefäße können vielfältige Symptome (z. B. Luftnot, Brustschmerzen, Schwindel, Herzrasen u.v.m.) hervorrufen.

Was ist Kardiologie allgemein und speziell bei uns?

Wodurch zeichnet sich diese ärztliche Fachrichtung aus?

Kardiologie ist eine Wissenschaft und eine ärztliche Fachrichtung, die sich mit dem kardiovaskulären Spektrum von Erkrankungen und deren Therapie befasst.

Wann sollten Patienten einen Kardiologen aufsuchen?

Bei Beschwerden wie wiederkehrendem Herzstolpern, Schmerzen in der Brust, Luftnot, Schwindel u.v.m. ist der Kardiologe Ihr Ansprechpartner.

Was steht uns diagnostisch in der kardiologischen Praxis zur Verfügung?

Wir haben in die derzeit (2019) modernste kardiologische Funktions- und Ultraschall-Diagnostik (nicht-invasiv) investiert. Der Begriff nicht-invasiv bezeichnet in der Medizin diagnostische oder therapeutische Maßnahmen, die die Unversehrtheit des Körpers nicht verletzen.

Folgende nicht-invasiven Untersuchungsmethoden mit modernster, computergestützter Technik stehen uns für Herz- und Kreislaufuntersuchungen zur Verfügung.

  • Ruhe-EKG
  • Belastungs-EKG (Ergometrie)
  • Langzeit–EKG (24 Stunden bis zu 7 Tage)
  • Langzeit-Blutdruck (24 Stunden bis zu 7 Tage)
  • HRV-Messung (Stressregulation: Herzratenvariabilität, Regulation von Sympathikus und Parasympathikus
  • modernste 3D-/4D-Echokardiographie (u.a. Dynamic Heart Model)
  • dynamische Stressechokardiographie
  • Ultraschall-Untersuchung von Halsgefäßen und der Bauchaorta

Zur Sicherheit unserer Patienten.

Für schnelle, evidente Diagnosen.

Wie geht es nach einer Erstdiagnose weiter?

Viele Diagnosen führen zu einer konservativen Behandlung. Hierzu einige Beispiele:

  • Therapie der kardiovaskulären Risikofaktoren (z. B. Bluthochdrucktherapie, Diabetes, Blutfettsenkung, Gewichtsreduktion)
  • medikamentöse Therapie der Herzinsuffizienz (Herzschwäche)
  • medikamentöse Kontrolle der Herzfrequenz (z. B. Vorhofflimmern) und gegebenenfalls Blutverdünnung

Auch für unspezifische Herzbeschwerden, die keiner medikamentösen Behandlung bedürfen, gibt es konservative Behandlungsoptionen.

Wenn weiterführende Diagnostik oder Therapie angezeigt ist, überweisen wir unsere Patienten direkt an mit uns assoziierte Herzzentren.
Diese verfügen über das volle Spektrum komplexer nicht-invasiver (dazu zählt z. B. Kardio-CT/-MRT) und invasiver Diagnostik und Therapie (etwa Herzkranzgefäßeingriffe im Herzkatheter-Labor oder elektrophysiologische Prozeduren).